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Ambulantes Operieren

In vielen Fällen ist die operative Entfernung von Hautveränderungen auch heute noch die Therapie der Wahl, da nur sie – im Gegensatz etwa zu einer Laserbehandlung! – auch die feingewebliche Untersuchung ermöglicht, die in zwei eng mit der Praxis zusammenarbeitenden Labors durchgeführt wird.

Besondere Verfahren der Schnittführung (Verschiebe-, Lappenplastik etc.) und der Hautnaht sorgen dafür, daß einerseits den Anforderungen der Tumorchirurgie Rechnung getragen wird, andererseits aber auch kosmetisch-ästhetische Aspekte mit geringstmöglicher Narbenbildung Beachtung finden.
Die ambulante Durchführung des Eingriffes in meinem modern eingerichteten Eingriffsraum ermöglicht es in den meisten Fällen, stationäre Krankenhausbehandlungen zu vermeiden.

Eine weitere Behandlungsmethode stellt für manche Indikationen die Kryochirurgie mit flüssigem Stickstoff dar, beispielsweise bei der Frühbehandlung von Säuglingshämangiomen ("Blutschwämmchen").